Supervision von Context

TEAM SUPERVISION

Systemischer

 

Wieviel Team und wieviel Selbstwirksamkeit braucht es, damit das Arbeiten effektiv bleibt und nicht aufs Gemüt schlägt? Wieviel Leitung und wieviel Eigenverantwortung sind hilfreich, um sich verlassen zu können und einem klaren Rahmen zu folgen? Wenn die Balance aus dem Gleichgewicht gerät, hilft Supervision mit Fragen, die neue Perspektiven eröffnen. Nicht weil das „System Team“ unkreativ wäre, sondern weil es entlastet, wenn von extern coole Impulse kommen.

Denken und Handeln

 

Fragen wie…

 

  • Wer ist eigentlich noch an diesem Thema beteiligt, aber nicht anwesend? Und welche alten Themen geistern noch herum, wenn wir zusammen kommen?
  • Was wäre anders, wenn die Entscheidung getroffen wäre, auf die alle ihre Hoffnung setzen?
  • Welche wichtige Funktion erfüllt die Störung/der Interessenskonflikt in der aktuellen Teamdynamik? Womit würden wir uns beschäftigen, wenn es zwischen uns entspannter wäre?

Supervisorische Teamtage

 

Teams gönnen sich einen Supervisorischen Teamtag mit oder ohne Leitung. So müssen Konflikte nicht erzwungenermaßen besprochen werden. Sie kommen dann „auf den Tisch“, wenn die Gruppe bereit ist zu sprechen. Dann ist es praktisch, wenn wir als Supervisor:innen den Raum halten und moderieren. Wenn Sie mit der Methode der kollegialen Fallberatung an ihre Grenzen kommen, hilft auch ein systemischer Blick von uns auf Ihre Arbeit als Berater:in, Case Manager:in oder Pädagogik:in. Methoden wie das „Reflecting Team“, das „Auftragskarussell“ oder das „Zirkuläre Fragen“ erweitern Ihr professionelles Repertoire und bringen Humor in die Sitzung.

 

Am Teamtag ist auch Zeit für die Vorbereitung der Teamklausur, das Verhandeln der Anwesenheitszeiten oder die Organisation der Fallberatungen. Und wenn alles erledigt ist, geht’s zusammen raus in die Natur: Eine kleine Wanderung, Eis essen, entspannen.

Supervision bei context

Supervisorische Teamtage

 

Teams gönnen sich einen Supervisorischen Teamtag mit oder ohne Leitung. So müssen Konflikte nicht erzwungenermaßen besprochen werden. Sie kommen dann „auf den Tisch“, wenn die Gruppe bereit ist zu sprechen. Dann ist es praktisch, wenn wir als Supervisor:innen den Raum halten und moderieren. Wenn Sie mit der Methode der kollegialen Fallberatung an ihre Grenzen kommen, hilft auch ein systemischer Blick von uns auf Ihre Arbeit als Berater:in, Case Manager:in oder Pädagogik:in. Methoden wie das „Reflecting Team“, das „Auftragskarussell“ oder das „Zirkuläre Fragen“ erweitern Ihr professionelles Repertoire und bringen Humor in die Sitzung.

 

Am Teamtag ist auch Zeit für die Vorbereitung der Teamklausur, das Verhandeln der Anwesenheitszeiten oder die Organisation der Fallberatungen. Und wenn alles erledigt ist, geht’s zusammen raus in die Natur: Eine kleine Wanderung, Eis essen, entspannen.

Safer Spaces

 

Unsere Teams werden immer diverser. Das bringt sowohl einen unglaublichen Reichtum an interkultureller Erfahrungen mit sich, als auch eine höhere Sensibilität für die Vulnerabilitäten einzelner Personen.

 

In macht- und diversitätssensiblen Organisationen braucht es deshalb fachkompetente Begleitung, um den Raum gemeinsam sicher zu machen. Die unterschiedlichen Positionierungen von Weißen und Menschen mit kolonialisierter Geschichte (BIPOCs) können  Traumaschleifen wiederholen. Wir machen gute Erfahrungen damit die intersektionalen Bedingungen zu berücksichtigen, damit diverse Teams neue, respektvolle Erfahrungen miteinander machen können.

Konflikttransformation von Context

Safer Spaces

 

Unsere Teams werden immer diverser. Das bringt sowohl einen unglaublichen Reichtum an interkultureller Erfahrungen mit sich, als auch eine höhere Sensibilität für die Vulnerabilitäten einzelner Personen.

 

In macht- und diversitätssensiblen Organisationen braucht es deshalb fachkompetente Begleitung, um den Raum gemeinsam sicher zu machen. Die unterschiedlichen Positionierungen von Weißen und Menschen mit kolonialisierter Geschichte (BIPOCs) können  Traumaschleifen wiederholen. Wir machen gute Erfahrungen damit die intersektionalen Bedingungen zu berücksichtigen, damit diverse Teams neue, respektvolle Erfahrungen miteinander machen können.