Entwicklung eines kultursensiblen Integrationkonzeptes für den SportSteuerung und Beratung der Entscheidungsträger, Durchführung von Erhebungen und Interviews sowie Erprobung Interkultureller Verständigung. Mit dem übergeordneten Ziel der Erstellung eines kultursensiblen Integrationskonzepts für den Sport und der Gewinnung von Zugewanderten für das Ehrenamt im Sport wurden folgende Teilprojekte durchgeführt: - Vereinsumfrage zu Mitgliederzahlen und deren Gewinnung, zu ehrenamtlichen Engagement und zu Erfahrungen mit dem Thema Integration.
- Experteninterviews zum Thema Ehrenamt und Qualifizierung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.
- Gruppengespräche mit jugendlichen Migranten aus offenen Jugendeinrichtungen zum Thema Sportverhalten und Sportbezug Jugendlicher.
- Werkstattphase „Sport interkulturell“ zu interkultureller Sensibilisierung und Konzepten zur verstärkten Teilhabe von Zugewanderten.
- Tisch Fußball zur Erarbeitung von Konfliktlösungsstrategien
- Steuerungsgruppe zur Abstimmung und Begleitung des Projekts und der Erstellung eines Integrationskonzepts für den Sport.
Solingen ist eine der ersten Kommunen bundesweit, die ein speziell auf den Sport bezogenes Integrationskonzept auf kommunaler Ebene erstellt haben. Formen der aktiven Mitwirkung von Migranten/innen im Sport wurden exemplarisch erprobt und 20 konkrete Maßnahmen im Bereich der Mitgliedergewinnung und –qualifikation sowie der interkulturellen Öffnung im Sport wurden verabschiedet. Verständigung und Dialog wurden im Rahmen eines runden Tisches Fußball erprobt und sollen als gute Praxis fortgesetzt werden.
| Projektort und -zeit: |
Solingen, Aug. 2009 – Mär. 2010 |
| Auftraggeber: |  |
Stadtdienst Integration, Integrationsbeauftragte der Stadt Solingen |
Interkulturelle Öffnung im SportvereinIn dieser Fortbildungsreihe bearbeiten die Teilnehmenden in vier aufeinander folgenden Modulen die wichtigen Säulen eines interkulturellen Öffnungsprozesses mit dem Ziel ein nachhaltiges Konzept für ihren Verein zu erarbeiten. In der Fortbildungsreihe „Interkulturelle Öffnung im Sportverein“ bearbeiten die Teilnehmenden in vier aufeinander folgenden Modulen die wichtigen Säulen eines interkulturellen Öffnungsprozesses: - Kontakt und Verständigung interkulturell,
- Sportpraxis und interkulturelle Projekte,
- „Über den Tellerrand schauen“ - Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
- Verein(t) verändern
Erstmalig im Fortbildungssystem des organisierten Sports in Deutschland wird das Thema Interkulturelle Öffnung in diesem Umfang angeboten. Neu ist die doppelte Perspektive auf IKÖ als Organisationsentwicklungsthema, das in die Bildungssparte Vereinsmanagement fällt und auf die Entwicklung von Projekten und sozialen Kompetenzen, die eher in die Sparte der Übungs- und Jugendleiter/innenausbildung fällt. Hier werden unterschiedliche „Sphären“ der Sportorganisation angesprochen, deren Kooperation für das Gelingen einer interkulturellen Öffnung genau so wichtig ist, wie das gegenseitige Verständnis von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Einheimischen im Sportverein.
| Projektort und -zeit: |
NRW, Nov./ Dez. 2009 |
| Auftraggeber: |
Landessportbund (LSB) NRW |
Integrationsworkshops für Führungskräfte in KommunenCo-Moderation bei einem zweitägigen Workshop zur Unterstützung der relevanten Akteure im Kreis Höxter und der Stadt Krefeld bei der Erarbeitung einer Integrationsstrategie Das Thema „Integration von Zuwanderern“ ist eine zentrale Herausforderung für die Zukunftsfähigkeit der Städte und Gemeinden in Deutschland. Während der zweitägigen Integrationsworkshops, die im Rahmen von Entscheidertreffen vor- und nachbereitet wurden, haben wir die zielgerichtete Gestaltung dieses Prozesses begleitet. Kommunale Entscheider aus Rat und Verwaltung sowie kommunalpolitisch aktive Menschen mit Migrationshintergrund wurden bei der Erarbeitung einer Integrationsstrategie konkret unterstützt. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme konnten erfolgreiche Handlungsansätze entwickelt und nachhaltige Dialogstrukturen ermöglicht werden.
| Projektort und -zeit: |
Höxter, Krefeld, Kassel, Unna, Okt. 2008, Mär. 2009, Jan 2010, Feb. 2010 |
| Auftraggeber: |  |
Kreis Höxter, Städte Krefeld, Kassel, Unna |
Sport interkulturellKonzeption und Durchführung eines Trainings zur interkulturellen Sensibilisierung und Erweiterung interkultureller Kompetenzen für Übungsleiter/innen und Funktionäre im organisierten Sport (DOSB) Im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“ beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) haben wir eine Qualifizierungskonzeption für Übungsleiter/innen und Funktionäre entwickelt. Seit 2005 führen wir auf der Grundlage dieser Konzeption die 15 Lerneinheiten (zwei bis drei Tage) dauernde Fortbildung „Sport interkulturell – Basiskurs)“ dezentral in nahezu allen Bundesländern (Landessportbünde, -verbände) durch. Seit 2006 bilden wir jährlich im Auftrag des DOSB Trainer/innen für diese Maßnahme aus und verwalten den Trainer/innenpool.Außerdem haben wir in Zusammenarbeit mit einzelnen Landessportverbänden Aufbaumodule entwickelt und durchgeführt (zu den Themen Konfliktbearbeitung, Vertiefung interkultureller Sensibilisierung, Spiele interkulturell).Die Weiterentwickung von „Sport interkulturell“ wird unter der Leitung des DOSB von einer Projektgruppe gesteuert, die von context beraten wird. Für den Stadtsportbund Duisburg führen wir zu Zeit ebenfalls Sport interkulturell – Seminare durch, woran sich Einzelcoaching für einzelne Übungsleiter/innen anschließen, um sich mit den erlernten und erfahrenen Fortbildungsinhalten direkt in der Praxis auszuprobieren. Die Fortbildungsziele „Interkulturelle Sensibilisierung“ und „Erweiterung interkultureller Kompetenzen“ werden konsequent durch eine teilnehmenden- und prozessorientierte Fortbildungsdidaktik umgesetzt und erreicht. Die bisher vorgenommen Evaluationen durch die Universität Koblenz-Landau und den DOSB selbst bescheinigen einen hohen Wirkungsgrad bei den Teilnehmenden.Zur Zeit ist eine Implementierung von Inhalten und Didaktik der Fortbildung in die allgemeine Übungsleiterausbildung beim DOSB sowie die Verknüpfung mit dem verbandspolitschen Ziel der Interkulturellen Öffnung im Sport in Arbeit.
| Projektort und -zeit: |
bundesweit, seit 2005 |
| Auftraggeber: |  |
Deutscher Olympischer Sportbund,Stadtsportbund Duisburg |
Internationaler Workshop „Integration through sports - Intercultural Sports“Internationaler workshop für im Sport tätige Multiplikatoren aus ganz Europa zu interkultureller Kompetenz und zur Integration von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Sport. Seit 2005 führt context im Auftrag des DOSB regelmäßig die Fortbildung „Sport interkulturell“ bundesweit in allen 17 Landessportbünden durch. Die Fortbildung ist sowohl von Teilnehmenden mit und ohne Migrationshintergrund als auch in einer begleitenden Evaluation als positiv und erfolgreich bewertet worden. Daher soll das Konzept auf europäischer Ebene verbreitet werden. Von über 70 Interessenten haben 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 11 europäischen Ländern ihre interkulturelle Kompetenzen vertiefen können und sich über die Situation in ihren Ländern hinsichtlich der Integration durch Sport ausgetauscht. Hiervon inspiriert wurden gemeinsame Projekte im Bereich der Integration geplant, die auf lokaler wie internationaler Ebene umgesetzt werden sollen. Eine Kommunikations- und Lernplattform begleitet die künftige Netzwerkarbeit. Einen lebendigen Eindruck in den workshop bietet ein Film, der auch auf dieser homepage zu sehen ist.
| Projektort und -zeit: |
Bonn, 18. – 24. Feb. 2010 |
| Auftraggeber: |  |
Dieses Projekt wird mit Mitteln des europäischen Programms Grundtvig, Programm für lebenslanges Lernen finanziert. |
Evaluation der außerunterrichtlichen Sprachfördermaßnahmen an GrundschulenIm Rahmen des Konzepts für die Interkulturelle Arbeit in der Stadt Essen Die Evaluation bietet eine Grundlage für potenzielle Veränderungsentscheidungen von Politik und Verwaltung im Bereich außerunterrichtlicher Sprachfördermaßnahmen, die bis einschließlich Schuljahr 2010/11 fast 10 Jahre lang aus Mitteln des Innovationsfonds zur Umsetzung des Konzepts für die Interkulturelle Arbeit in der Stadt Essen (IKK) finanziert wurden. Auf der Bedingungsebene wurden Strukturen und eingebrachte Ressourcen (Finanzen und Personalressourcen) beschrieben. Besonderes Augenmerk lag hier auf der Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren. Die vorhandenen Konzepte und Maßnahmen wurden anhand der Selbstaussagen der in der Praxis tätigen Sprachförderkräfte als „Formate der Sprachförderung“ beschrieben. Über diese erfolgte auch eine Abschätzung der Wirksamkeit der Maßnahmen bei der Zielgruppe. Insbesondere durch die offenen Diskussionen sowohl bei der Bestimmung der Evaluationsfragestellungen sowie der Expert/innenrunde konnte das komplexe Feld der vermuteten Wirkungszusammenhänge abgesteckt werden. Die Evaluation von context liefert erstmalig einen detaillierten Überblick über die wirkungsrelevanten Faktoren der Maßnahmen, die sich überwiegend an Grundschulkinder mit Zuwanderungshintergrund richten.
| Projektort und -zeit: |
Essen, Sept. 2010-April 2011 |
| Auftraggeber: |
RAA/Büro für interkulturelle Arbeit der Stadt Essen |
Interkulturelle Öffnung im SportvereinSchulung und Beratung von Entscheidungsträger/innen im Sportverein zu interkultureller Öffnung In Folge einer Informationsveranstaltung wurde eine Fortbildungsreihe (3 x 1 Tag) mit Verantwortlichen im organisierten Sport modellhaft erarbeitet und durchgeführt. Zu folgenden Themen gab es jeweils den Dreischritt input, Standortbestimmung und Erarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen für die Zwischenphasen: - „Was hab ich denn davon?“: An Interkultureller Öffnung wachsen
- „Zirkeltraining“: Interkulturelle Öffnung einüben
- „Go for it“ – Interkulturelle Öffnung umsetzen.
Um die Umsetzung zu unterstützen wurden die Vereine vor Ort gecoacht.Erstmalig wurde der Prozess Interkultureller Öffnung in enger Kopplung an die Bedürfnisse der Funktionäre im Sport auf Stadtsportbundebene exemplarisch durchgeführt. Dabei bewährte sich die Mischung aus Fortbildung, Umsetzung erarbeiteter Handlungsempfehlungen und begleitendes coaching der Vereine vor Ort und führte zu konkreten Veränderungsschritten in der Praxis.
| Projektort und -zeit: |
Duisburg, April 2010-Feb. 2011 |
| Auftraggeber: |
Stadtsportbund Duisburg |
Evaluation des Projekts „Interkultureller Dialog zur Aktivierung und Partizipation von Jugendlichen in der Einwanderungsgesellschaft“Im Rahmen des KOMM-IN Projektes der Stadt Essen 2010/11 Zentraler Zweck der Evaluation war neben der Legitimation des Dialogprojektes gegenüber der (kommunalen) Politik und der Fachöffentlichkeit die Entwicklung bzw. Optimierung der Formate der Dialogmethode auf unterschiedliche Zielgruppen und Kontexte. Die Evaluation war als nutzenfokussierte und responsive Unterstützungsmaßnahme für die Projektverantwortlichen angelegt. Dafür wurde ein Evaluationsdesign entwickelt, das einen Zyklus der Datenerhebung, Rückmeldung, Bewertung der Ergebnisse und Programmanpassungen in enger Abstimmung mit der Steuerungsgruppe vorsah. Die Erhebungsinstrumente hatten überwiegend qualitativen Charakter (Experten-, Multiplikatoren- und Gruppeninterviews), weil damit der gegebenen Fragestellung nach pädagogischen Zusammenhängen und dem Zusammenwirken verschiedener Akteure am besten nachgegangen werden konnte. Ergänzend erfolgte eine Analyse der unterschiedlichen Dokumente. Die Evaluation hat gezeigt, dass das Format der Dialoggruppen sich bewährt hat und auf eine hohe Zufriedenheit stößt. Die RAA/Büro für interkulturelle Arbeit der Stadt Essen besitzt mit diesem Format ein äußerst wirksames Instrument, um die soziale Integration junger Menschen, die zum größten Teil von Bildungsbenachteiligung betroffen sind, insbesondere in das gesellschaftlich-politische System der Bundesrepublik voran zu treiben.
| Projektort und -zeit: |
Essen, April-Dez. 2010 |
| Auftraggeber: |
RAA/Büro für interkulturelle Arbeit der Stadt Essen |
Interkulturelle Orientierung und interkulturelle Qualifizierung der Akteure im SportNetzwerkpartner/innentreffen zur Gestaltung von Integration durch Sport Die Sportjugend Rhein-Sieg hat dieses aktuelle Thema aufgenommen und sich mit ihren Netzwerkpartner/innen im Rahmen dieser Veranstaltung über die Möglichkeiten, den Prozess der interkulturellen Orientierung – verstanden als Organisations-, Personal- und Qualitätsentwicklung - im Sport, verständigt. Zentral war der Aspekt der Vernetzung der Akteure, die Lust an dem Thema hatten, neue Ideen zu entwickeln und in ersten Umsetzungsschritten zu planen. Praxisbeispiele und eigene Erfahrungen sind mit in die Überlegungen eingeflossen, wie dieser Prozess angestoßen bzw. weiter voran gebracht werden kann. Praktische Übungen und vertiefende inputs zum Thema haben die Veranstaltung komplettiert. Die Ergebnisse des Netzwerktreffens wurden vom Jugendausschuss der Sportjugend Rhein-Sieg bei der Entwicklung eines Leitbildes „Integration durch Sport“ aufgegriffen. Begleitet durch context wurden in 6 Handlungsfeldern konkrete Ziele und Umsetzungsschritte erarbeitet.
| Projektort und -zeit: |
Hennef, Dez 10 |
| Auftraggeber: |
Sportjugend im Kreissportbund Rhein-Sieg |
Evaluations-Workshop zum Netzwerkprojekt „Bewegung und Gesundheit – mehr Migrantinnen in den Sport“Abschließendes Treffen der Hauptakteure des Netzwerkprojekts (Projektleitung, Netzwerkpartner Evaluationsinstitut) Im Rahmen dieses zweitägigen Workshops wurden drei Ziele verfolgt: : - projektbegleitende Evaluation des Projekts
- Gewinnung von Migrantinnen für den Sport – Bestandsaufnahme und Entwicklung von Zukunftsperspektiven
- Vorstellung des Fortbildungskonzepts „Sport interkulturell“ und dessen Einbettung in Vereinsstrategien zur interkulturellen Öffnung
Der Workshop trug die Früchte dieses 2-jährigen Projekts zusammen - unter der zentralen Fragestellung: „Was ist für eine nachhaltige Verankerung des Themas bei uns (im Verein/Verband/Netzwerk) mit dem Ziel der Gewinnung von Migrantinnen wichtig und notwendig?“
| Projektort und -zeit: |
Frankfurt/Main, Sep 10 |
| Auftraggeber: |
DOSB |
Interkulturelle Sensibilisierung und Öffnung im SportFührungskräfte des Deutschen Olympischen Sport Bundes wurden für interkulturelle Zusammenhänge im Sport sensibilisiert. In dieser eintägigen Fortbildungsveranstaltung stand nach einer Einführung in das Konzept interkulturellen Lernens die vertiefende Auseinandersetzung mit Interkulturelle Öffnung als Managementkonzept und nachhaltige Strategie für den organisierten Sport im Mittelpunkt. Die damit verbundenen Chancen für die Sportvereine und –verbände wurden diskutiert und erste Schritte für den Transfer in die Praxis erarbeitet. Der DOSB erkennt die Wichtigkeit Interkultureller Öffnung angesichts des demographischen Wandels und der Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Sport.
| Projektort und -zeit: |
Frankfurt/Main, Mär 10 |
| Auftraggeber: |
DOSB - Personalbteilung |
Moderation einer Projektgruppe Eine temporäre Projektgruppe von sechs Personen organisiert einen Veränderungsprozess Bisher sind zehn verschiedene Regionalstellen und zwei verschiedene Abteilungen in der Zentrale dafür verantwortlich, Veranstaltungen zu organisieren, ein Verzeichnis zu erstellen und zu publizieren. In Zukunft sollen alle Veranstaltungen in einem gemeinsamen Verzeichnis dargestellt und beworben werden. Hierfür muss eine neue Darstellungsform entwickelt werden, in der sowohl die Identitäten der einzelnen Regionalstellen bzw. Abteilungen als auch das Gemeinsame berücksichtigt wird. Übersichtlichkeit und Nützlichkeit des Produktes für die potenziellen Teilnehmenden ist zielbestimmend. Die Moderation der Projektgruppe ermöglicht den Protagonisten, ihr kreatives Potenzial zu nutzen und vergleichsweise schnell durch Entscheidungsprozesse zu gehen.
| Projektort und -zeit: |
, Dez. 2009 bis Mär. 2010 |
| Auftraggeber: |
|
Interkulturelle Kommunikation für Berater/innenMitarbeiter/innen wurden für die Beratung von Flüchtlingen und Zugewanderten im Bereich interkultureller Kommunikation gebildet. Die Mitarbeiter/innen haben in ihrer alltäglichen Arbeit ständig Herausforderungen in der Beratung von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltstitel zu bewältigen. Im Rahmen der Fortbildung wurden sie für interkulturell geprägte Situationen sensibilisiert und haben ihr Handlungsrepertoire durch neue Methoden und die Bearbeitung konflikthafter Situationen erweitert. Instrumente zur Reflexion eigenen Handelns wurden eingeübt und Informationen über die Sinus-Studie zu Migrantenmilieus wurden als Grundlage mitgegeben. Die Fortbildung setzte an der konkreten Praxis der Mitarbeiter/innen an und erweiterte deren Handlungsmöglichkeiten durch die Auseinandersetzung mit der je eigenen Prägung, der Unternehmens- und Berater-Kultur und einer geschlechtersensiblen Reflektion von Beratungssituationen.
| Projektort und -zeit: |
Bielefeld, 10.+11.11.2009 |
| Auftraggeber: |
neues lernen e.V., Köln |
Evaluation einer Fachzeitschrift
Anliegen des Auftraggebers war es, die eigene, seit 22 Jahren vierteljährlich herausgegebene Fachzeitschrift für Religionspädagogik und Schulpastoral ‚impulse’ in ihrer inhaltlichen Ausrichtung zu überprüfen um das Konzept ggf. zu überarbeiten. Hierzu wurden alle ca. 7.000 Leser/innen per Papier- und Onlinefragebogen um ihre Meinung gebeten. Im Erhebungsinstrument wurden Einschätzungen zum bisherigen Angebot, zu den zukünftigen Interessen, zum Leseverhalten und den Veränderungswünschen eingeholt. Hierbei wurden offene und geschlossene Fragen ergänzend zueinander eingesetzt. Die Auswertung erfolgte differenziert nach Altersgruppe, Geschlecht, Schulform und Berufsstand. Hierdurch wurde der Redaktion ein detailreiches Bild über die Rückmeldungen von verschiedenen Leser/innengruppen gezeigt, auf Grund dessen sie ihre Fragestellung, wie die Zeitschrift in Zukunft ausgerichtet sein soll in nächster Zeit nachhaltig klären kann. Eine Evaluation in diesem Umfang sowie der Einsatz eines Online-Fragebogens sind in der Hauptabteilung Schule/Hochschule erstmalig. Besonderen Wert wurde darauf gelegt, das Erhebungsinstrument sorgfältig entlang der Fragestellungen der Redaktionsgruppe zu entwickeln. Gleichzeitig konnte durch induktives Vorgehen eine Struktur aus den Antworten auf die offenen Fragen entwickelt werden, die die Denkstrukturen und Priorotäten bei den Leser/innen widerspiegelt. Hierdurch konnte der Evalutationsnutzen für die Auftraggebenden und damit auch mittelbar für die Leser/innen der Zeitschrift gesteigert werden.
| Projektort und -zeit: |
Köln, Apr. – Nov. 2009 |
| Auftraggeber: |
Abteilung Schulische Religionspädgogik im Generalvikariat des Erzbistums Köln |
Gendermainstreaming und ProjektmanagementGender-Mainstreaming als Querschnittspolitik wurde in seiner Funktion als Wegweiser für alltagstaugliches Projektmanagement umgesetzt. In einer eintägigen Fortbildung für die Mitarbeiter/innen wurde geklärt, wie der Anspruch des Gender-Mainstreamings, die Interessen von Mädchen und Jungen, , Frauen und Männern gleichermaßen zu berücksichtigen in die alltäglichen Projektplanung eines Bundesverbandes eingebunden werden kann. Grundanliegen des Gender-Mainstreamings als Querschnittspolitik und des zielorientierten Projektmanagements wurden erfahrbar gemacht. Die Schnittstelle zwischen den Themen wurde zweifach beleuchtet: 1. Welche Interssen haben Zielgruppen unterschiedlichen Geschlechtes? 2. Welche Vorstellungen von uns als Projektsteuernde oder –beteiligte sind geschlechtsspezifisch geprägt? Durch systemische Methoden konnten die Teilnehmenden erfahren, was Chancen(un)gleichheit bedeutet und wie Rollenzuschreibungen in Arbeitsgruppen wirksam werden. Sowohl unterschiedliche Chancen auf Grund des Geschlechtes als auch geschlechtsspezifische Zuschreibungen beeinflussen die Projektsteuerung. Anhand eines durchschaubaren Projektmanagementmodells konnten die Teilnehmenden am Ende der Fortbildung geschlechtersensible Anfangsskizzen für ihre realen Projekte mit in den Arbeitsalltag nehmen.
| Projektort und -zeit: |
Bonn , Sep 09 |
| Auftraggeber: |
Bundesstelle der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) |
Evaluation Pädagogische WocheEx-Post Evaluation von 250 Fragebögen Bei der jährlichen Hauptfortbildungsveranstaltung waren alle Teilnehmenden per Fragebogen gebeten worden ihre Einschätzung abzugeben. Sowohl skalierte Einschätzungsfragen als auch offene Antworten wurden differenziert ausgewertet. Insbesondere die nach Schulform, Geschlecht, Alter etc, differenzierte Auswertung und die ansprechende grafische Gestaltung machten es den Organisatoren möglich, sich leicht einen Überblick über komplexe Sachverhalte zu schaffen.
| Projektort und -zeit: |
Köln , Feb. / Mär. 2009 |
| Auftraggeber: |
Abteilung Schulische Religionspädgogik im Generalvikariat des Erzbistums Köln |
Gender & DiversityVortrag über den Zusammenhang von Mainstreamingpolitiken und Managing-Diversity-Strategien bei der 1. Sitzung der Arbeitsgruppe Gender & Diversity des DOSB Einstündiges foliengestütztes Referat über die Entstehung der MD-Strategie und die Abgrenzung zu aktuellen Mainstreamingpolitiken mit Bezügen zu und Verortung in der Praxis des organisierten Sports (Chancen und Implementierungsvoraussetzungen) Die Pointierung auf die Abgrenzungen und Gemeinsamkeiten von Gendermainstreaming und dem „globaleren“ Ansatz von MD führte zu einer regen Auseinandersetzung einerseits über Ressourcenverteilung und Prioritätensetzung, andererseits über die Möglichkeiten und Risiken der MD-Strategie/Charta der Vielfalt.
| Projektort und -zeit: |
Köln , Feb 09 |
| Auftraggeber: |  |
DOSB –Deutscher Olympischer Sportbund |
Moderation des bundesweiten Mitarbeiter/innentreffens für globales Lernen in der Schule.Inhaltliche und methodische Vorbereitung, Begleitung und Dokumentation der bundesweiten Mitarbeiter/innentagung. Verantwortliche aus Bund und Ländern des Projekts „ch@t der Welten“ haben sich im Rahmen dieses zweimal jährlich stattfindenden Treffens über ihre Arbeit ausgetauscht und gemeinsame Aktivitäten geplant. Ziel ist die Bildung für nachhaltige Entwicklung ins schulische Curriculum einzubinden und fachlich durch eine internetbasierte Lernplattform zu begleiten. Die Akteure wurden bei der Entwicklung einer gemeinsamen Vision für den „ch@t der Welten“ begleitet und haben für ihre Arbeit Qualitätsstandards definiert, deren Erreichen anhand von zugehörigen Indikatoren überprüft wird. Der Neuaufbau und das Design einer einheitlichen und attraktiven Lernplattform wurde im Konsens verabschiedet.
| Projektort und -zeit: |
Düsseldorf, Berlin, Apr. + Sep. 2009 |
| Auftraggeber: |
InWEnt Bundeskoordination „ch@t der Welten“ |
Interkulturelle Kommunikation für Bibliotheksmitarbeitern/innenInterkulturelles Training für den Kontakt mit Kunden und Kundinnen der Stadtbibliothek Als Folge einer Evaluation der Nutzung der Kinder- und Jugendbibliothek wurde diese Bildungsmaßnahme für die Mitarbeiter/innen der Stadtbibliothek angestoßen. Anhand einer gemeinsamen Bestandsaufnahme zur interkulturellen Ausrichtung der Bibliothek wurden die Mitarbeiter/innen interkulturell sensibilisiert. Handlungs- und Veränderungspotentiale für den alltäglichen Umgang mit den Kunden/innen im allgemeinen und mit Migranten/innen im besonderen wurden erarbeitet. Gerade über spielerische Simulationsübungen zur interkulturellen Sensibilisierung konnten eigene Denk- und Verhaltensmuster hinterfragt und alternative Handlungsmöglichkeiten ausprobiert werden. Der Wunsch der Mitarbeiter/innen nach Vertiefung der eigenen interkulturellen Kompetenz und des Konliktmanagements von interkulturell geprägten Situationen führte zur Fortsetzung dieser Bildungsreihe.
| Projektort und -zeit: |
Solingen, 1.12.2008 + 14.12.2009 |
| Auftraggeber: |
Stadtbibliothek Solingen |
Überzeugende Projektkonzepte und ProjektanträgeIn einem Seminar wurden Antragsteller von Projekten sozialer Arbeit zur Erhöhung ihrer Kompetenzen bei der Konzepterstellung und Antragstellung geschult. Ausgangslage dieses Seminars war der Bedarf nach qualitativ höherwertigeren Projektanträgen im Bereich sozialer Arbeit mit dem Ziel der erfolgreicheren Mittelakquirierung aus unterschiedlichen Fördertöpfen. Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung erarbeiteten die Teilnehmenden schrittweise konkrete Projektkonzepte von der Ausgangslage über die Zielformulierung und deren Umsetzung bis zur Evaluation. Ergänzt wurde diese praxisnahe Arbeit durch theoretische inputs und den Austausch über zentrale Fragen bei der Antragstellung und –formulierung. Der Praxisbezug des Seminars hatte hohe Relevanz für die Alltagsrealität der Teilnehmenden. Positiv wurde bei der Evaluation auch die Einübung von Perspektivwechseln durch Einnahme unterschiedlicher Rollen und die Nutzung von kollegialer Beratung bei der Konzept- und Antragstellung bewertet.
| Projektort und -zeit: |
Köln, Nov 08 |
| Auftraggeber: |  |
DRK Generalsekretariat |
Konfliktbearbeitung im BetriebModeration eines Klärungsgesprächs im Zuge von betrieblichen Umstrukturierungen und neuen Arbeitsabläufen Für ein mittelständisches Unternehmen der Maschinenbauindustrie haben wir einen Klärungsprozess in einem Konflikt beratend begleitet. Es ging um unterschiedliche Auffassungen einzelner Abteilungen im Umgang mit Neuerungen im Betriebsablauf. Der Prozess bestand in einem Gespräch mit der Geschäftsleitung und zwei dreistündigen Gruppengesprächen mit Repräsentanten der betroffenen Abteilungen inkl. Geschäftsleitung. Im ersten Schritt wurden die Konfliktebenen herausgearbeitet. Hierbei wurde deutlich, dass es nicht – wie angenommen – in erster Linie um Meinungsverschiedenheiten ging, sondern dass sich hinter den Spannungen auch grundsätzliche Wahrnehmungsunterschiede verbargen, die mit Hilfe unserer Kultur-Individuum-Analyse klassifiziert und nachhaltig bearbeitet werden konnten
| Projektort und -zeit: |
, |
| Auftraggeber: |
|
Global 2020 Moderation des zweitägigen Fachforums „Weltweite Zusammenarbeit“ im Rahmen einer Tagung zur Zukunft der internationalen Jugendarbeit Es ging um die Moderation einer ca. 30-köpfigen Expert/innengruppe, die zum einen eine strukturierte Gesprächsführung beinhaltete, zum anderen mit ergebnisfoussierten Methoden zielführende und für das Abschlußplenum der Tagung aufbereitete Zusammenfasssungen zum Ziel hatte. Der Wechsel von strukturierter Diskussion im Plenum und metaplangestützten Kleingruppen-Workshops, unterbrochen von Folienpräsentationen ausgewiesener Best-Practice-Projekten, führte zu zufriedenstellenden und effektiven Abschlussergebnissen.
| Projektort und -zeit: |
Bonn , Jul 08 |
| Auftraggeber: |
IJAB –Fachstelle für internationale Jugendarbeit |
Interkultureller Dialog in Arbeit und GesundheitImpulsvortrag zu interkultureller Kompetenz im Gesundheitsbereich "Im Rahmen der ""8. Training und Innovation"" der BGAG wurden über 50 internationale Fachkräfte im Bereich Bildung und Ausbildung, Arbeit und Gesundheit aus Unternehmen und Bildungseinrichtungen eingeladen. Der Fachvortrag stellte das von context entwickelte Trainingskonzept „Sport interkulturell“ vor, welches für den DOSB (DeutscherOlympiaSportBund) im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“ bundesweit durchgeführt wird. Der Transfer der über 4 Jahre gesammelten Erfahrungen aus der Sportpraxis zum Bereich Arbeit und Gesundheit wurde hergestellt und Handlungsempfehlungen wurden erarbeitet. "
| Projektort und -zeit: |
Dresden, Jul 08 |
| Auftraggeber: |  |
Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung |
Interkultureller Dialog in Arbeit und GesundheitWorkshop zu den „6 Sensationen der Kultur“ im Rahmen von interkulturellen Trainings Der folgende Workshop knüpfte nahtlos an den ebenfalls auf der Veranstaltung gehaltenen Vortrag an und ermöglichte den Experten, die Umsetzung interkultureller Sensibilisierung exemplarisch und ‚hautnah’ aus der Teilnehmendenperspektive zu erfahren. Interaktive Übungen förderten eine intensive, persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Kulturverständnis, was von den Teilnehmenden als gelungene Komplettierung zum theoretischen Teil der Gesamtveranstaltung begrüßt wurde.
| Projektort und -zeit: |
Dresden, Jul 08 |
| Auftraggeber: |  |
Institut Arbeit und Gesundheit der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung |
Förderung von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Zuwanderungsgeschichte im Kreis DürenIm Rahmen des KOMM-IN Projektes 2007/2008 im Kreis Düren Dieses Projekt mit bis zu 10 verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu managen und zu steuern war Aufgabe von Dirk Adams. Hierzu gehörte die - Sicherung der Wissenschaftlichkeit der Datenanalyse und der qualitativen und quantitativen Befragung
- Unterstützung bei der Erhebung und Analyse von Strukturdaten
- Sicherung der Kommunikation zwischen den Teammitgliedern einschließlich der Moderation von Teamtreffen
- Abstimmung der Dokumentationsverfahren einschließlich Layout
- Unterstützung und Überwachung der Dokumentation der Einzelprojekte und Workshops
- Mitwirkung bei der Zusammenfassung von Zwischen- und Abschlussauswertungen sowie an der Erstellung der Abschlussdokumentation
| Projektort und -zeit: |
Düren, Jun. 2007 - Mär. 2008 |
| Auftraggeber: |  |
Institut für soziale Innovation |
Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen"Evaluation der Nutzung der Kinder- und Jugendbibliothek in Solingen Vernetzung der Akteure im Feld der Sprachförderung und Jugendarbeit" Durch die zentrale Lage der Stadtbibliothek Solingen ist es gelungen einen sehr niederschwelligen Zugang gerade für die Kinder- und Jugendbibliothek zu erreichen. Viele Kinder und Jugendliche aus dem von hoher Arbeitlosigkeit und niederigem sozialen Status geprägten Stadtbezirk Innenstadt verbringen hier ihre freie Zeit, z.T. ohne die Medienangebote der Bibliothek direkt zu nutzen. Durch eine teilnehmende Beobachtung und Kundenbefragung werden Besucher/innenverhalten, Sprachverhalten, Interaktion mit den Mitarbeiter/innen, Herkunft und Motivation der Kinder und Jugendlichen erhoben. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird zur Verbesserung der Sprachförderung in Solingen die Vernetzung der Jugendförderung, der Schulen, der RAA und der Bibliothek durch einem Beratungsprozess unterstützt.
| Projektort und -zeit: |
, Solingen |
| Auftraggeber: |  |
2008-02-01 |
Trainer/innen-Treffvon Trainern und Trainerinnen im Programm JUGEND IN AKTION Dieses erste Treffen von Trainern und Trainerinnen, die aktiv im Programm JUGEND/Jugend in Aktion in Deutschland arbeiten wurde von Dirk Adams und Ansgar Bueter-Menke initiiert und moderiert. Es basierte auf dem großen Bedarf an Vernetzung und Austausch der in den unterschiedlichsten Bereichen des Programms tätigen Trainer/innen. Dabei ging es um Entwicklungen im Bereich Trainings, Valorisierung von Trainingskursen und Anerkennung Nicht-formalen Lernens sowie die Qualifizierung von Trainer/innen.
| Projektort und -zeit: |
Bonn, 17.12.08 |
| Auftraggeber: |  |
"Jugend für Europa, Deutsche Nationalagentur für das EU-Programm ""Jugend in Aktion""" |
Kommunikationstraining für JugendlicheTraining zu verbaler- nonverbaler und schriftlicher Kommunikation als Heranführung an Bewerbungssituationen "Der Verein ""Veedel e.V."" engagiert sich in Köln Ostheim mit verschiedenen offenen Angeboten für Kinder und Jugendliche des Quatiers ""Gernsmheimerstr."". Die dort lebenden Jugendlichen sind zu 90% Kinder oder Enkel von nach Deutschland und Köln eingewanderten Eltern. Das Bildungsniveau ist vergleichsweise niedrig, die Arbeitslosigkeit hoch und die Aussichten auf eine Ausbildung gering. An zwei Tagen wurde in einem externen Bildungshaus ein Kommunikationstrining durchgeführt. Die Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahren lernten, zwischen umgangssprachlicher und formaler Kommunikation zu unterscheiden. Anhand von Beispielen wurden die Unterschiede von schriftlicher, telefonischer, SMS-, E-Mail und direkter mündlicher Kommunikation analysiert. In kurzen Präsentation übten die Jugendlichen, ihre Sprache und Körpersprache angemessen einzusetzen."
| Projektort und -zeit: |
Köln, Dez 07 |
| Auftraggeber: |  |
Veedel e.V. |
Jugendarbeit: all different – all equalEin Seminar zur Förderung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Jugendarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden "Dieses Seminar wurde von Dirk Adams und Kees Hoogendoorn inhaltlich und organisatorisch vorbereiteitet und durchgeführt. Es richtete sich an Jugendbetreuer und Fachreferenten für Jugendarbeit von Gemeinden. Im Mittelpunkt standen der Wissens- und Erfahrungsaustausch und die Netzwerkbildung. _Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeutete dies: "
| Projektort und -zeit: |
, Enschede/Niederlande |
| Auftraggeber: |  |
2007-11-07 |
Spielen interkulturell
In diesem von uns entwickelten Seminarkonzept für Übungsleiter und Funktionäre in Sportvereinen ging es um den Einsatz von Spielen in interkulturellen Zusammenhängen mit dem Ziel der Integrationsförderung. Im Wechsel aus praktischer Erprobung und Reflexion wurden die Themen interkulturelles Lernen und Spielpädagogik (Rolle der Leitung, unterschiedliche Spielformen und deren Zielsetzung) thematisiert und wie diese zielgruppengerecht im Verein angewendet werden können
| Projektort und -zeit: |
, 17.-19.08.2007 |
| Auftraggeber: |  |
Landessportbund/ Sportjugend NRW |
Kooperation von Kita und Schule bei Delfin4Evaluation der Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen im Rahmen der erstmaligen Durchführung der Sprachstandserhebung zwei Jahre vor der Einschulung in NRW. "Für die Organisation, Durchführung und Auswertung des Testverfahrens sowie die fachliche Weiterbildung mussten Schule und Elementarbereich intensiv, in großem Umfang und unter Zeitdruck miteinander kooperieren._Da die Testdurchführung für den jeweiligen Jahrgang jährlich wiederholt werden soll, nahm die Evaluation diese Kooperation prozessorientiert und summativ in den Blick. Es wurde eine Fragebogenvollerhebung bei den 24 Grundschulen und 74 Kitas in Solingen durchgeführt, deren Rücklaufquote von 84,4% auf ein sehr hohes Interesse der Stakeholder hinweist. Die Ergebnisse wurden jeweils aufbereitet beim Zuwanderer- und Integrationsrat, dem Ausschuss für Schule und Weiterbilung, dem Schulausschuss der Stadt Solingen und der für Kita und Grundschulen gemeinsamen Fachtagung ""Brückenschlag"" präsentiert."
| Projektort und -zeit: |
Solingen, Feb.-Aug. 2007 |
| Auftraggeber: |  |
Integrationsbeauftragte sowie Ausländer- und Integrationsbüro der Stadt Solingen |
Geschlechtersensible KonferenzbeobachtungBeobchatung und tagesaktuelles feedback an die Bundesversammlung des BDKJ Auf der jährlichen Bundesversammlung des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) diskutieren und entscheiden mehr als einhundert Delegierte über die Entwicklung des Dachverbandes katholischer Jugendarbeit in Deutschland. Geschlechtergerechtigkeit und gender mainstreaming sind dabei wichtige Querschnittsthemen. In einer durchgängigen Beobachtung wurde das Redeverhalten von Männern und Frauen quantitativ (wie oft, wie lange, wie viele verschiedene) und qualitativ (welche Art von Beiträgen) untersucht und den Teilnehmenden der Konferenz tagesaktuell gespiegelt. Die Ergebnisse weisen signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede des Diskussionsverhaltens auf.
| Projektort und -zeit: |
Altenberg, Mai 07 |
| Auftraggeber: |  |
Bund der deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) |
Evaluation der Migrantenselbstorganisationen in Paderbornim Rahmen des KOMM-IN Projektes 2006/2007 der Stadt Paderborn Im Auftrag des Instituts für soziale Innovation führte Katja Feld 5 Gruppeninterviews mit 25 Vertreter/innen von in der Stadt Paderborn aktiven Migrantenselbstorganisationen durch. Themen waren neben Gründungs-, Entwicklungs- und Erfolgsgeschichten Chancen und Potenziale, Herausforderungen und Gefahren der Vereinsarbeit. Die Auswertung erfolgte in Kooperation mit der Universität Paderborn.
| Projektort und -zeit: |
Paderborn, Okt. 2006 - Jan. 2007 |
| Auftraggeber: |  |
Institut für soziale Innovation |
Evaluation der Sprachförderung in Hildenim Rahmen des KOMM-IN Projektes der Stadt Hilden Im Rahmen einer Interviewstudie sammelte Dirk Adams Aussagen von insgesamt 40 Akteuren (Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen, Vertreter von Sprachkursträgern, Vertreter/innen des Gesundheitsamt) im Handlungsfeld Sprachförderung zu Potenzialen und Entwicklungspotentialen, führte eine Dokumentenanalyse durch, erstellte einen Auswertungsbericht und stellte diesen in einem Workshop den Akteuren vor. Erkenntnisleitende Fragestellung waren Erfahrungen, Einschätzungen und Ideen zu Abstimmungen auf konzeptioneller Ebene.
| Projektort und -zeit: |
Paderborn, Aug. 2006 - Jan. 2007 |
| Auftraggeber: |  |
Institut für soziale Innovation |
Evaluation des KOMM-IN Projektes im Kreis Herford
context unterstützte das Institut für soziale Innovation im Rahmen einer summativen Prozess-Evaluation. Anno Kluß und Katja Feld führten insgesamt 11 Interviews mit Projekt-Akteuren und erstellten eine Dokumentenanalyse. Mit Hilfe der Auswertungsergebnisse erstellten Sie ein ein Prozess-Bild und formulierten Handlungsempfehlungen für die Weiterarbeit. In einem Workshop mit Akteuren und Verantwortlichen wurde das Prozessbild und die Handlungsempfehlungen diskutiert und ergänzt. Die Dokumentation erfolgte in drei Versionen: als Management Summary, Handbuch und Studie.
| Projektort und -zeit: |
Paderborn, Okt. 2006 - Jan. 2007 |
| Auftraggeber: |  |
Institut für soziale Innovation |
Evaluation zu Ausbildungsbiographien von Integrationsteilnehmer/innenm Rahmen des KOMM-IN Projektes 2006/2007 im Kreis Düren Dirk Adams interviewte 20 Teilnehmer/innen von Integrationskursen im Kreis Düren, 10 Teilnehmer/innen, die den Kurs erfolgreich abgeschlossen hatten und 10, die ihn abgebrochen hatten. Erkenntnisinteresse waren Bedingungen und Begründungen von Erfolg und Scheitern aus Sicht der Teilnehmer/innen.
| Projektort und -zeit: |
Düren, Nov. 2006 - Jan. 2007 |
| Auftraggeber: |  |
Institut für soziale Innovation |
Integrationskurse in SolingenEvaluation der Kooperation zwischen Sprachkursträgern, Migrationserstberatungsstellen und Ausländer- und Integrationsbüro Im Rahmen der „KOMM IN“ Förderung des Landes NRW verfolgte die Evaluation den Zweck, das Netzwerk der an Sprach- und Integrationskursen beteiligten Akteure zu untersuchen._Als interaktiv angelegte und nutzenfokussierte Monitoring Evaluation galt es, die Untersuchung an den Nutzungsinteressen der Auftraggebenden und Beteiligten auszurichten._Die Untersuchung startete mit einem Auftaktworkshop, in dem Erwartungen und Fragestellungen für die Evaluation geklärt wurden. Auf dieser Grundlage wurde in einer qualitativen Erhebung die Einschätzungen von insgesamt 51 Personen zusammen getragen. Durch Clusterung der Fragestellungen ergaben sich die sechs Themenfelder: - Angebot und Teilnahme an Integrationskursen_
- Vernetzung zwischen den Akteuren
- Rahmenbedingungen
- Informiertheit der Zielgruppe
- Zugang/Motivation
- Erfolg/Zertifizierung
Im Präsentationsworkshop, wurden gemeinsame Schlussfolgerungen gezogen und die nächsten Schritte geplant.
| Projektort und -zeit: |
Solingen, Aug.-Nov. 2006 |
| Auftraggeber: |  |
Integrationsbeauftragte sowie Ausländer- und Integrationsbüro der Stadt Solingen |
Gender in Focus – Evaluation and AdviceInternationales Expert/innentreffen im Bereich geschlechtsbezogener Jugendarbeit In Kooperation mit der deutschen Agentur für das Programm „JUGEND“ und IKAB haben wir ein internationales Treffen von 25 Expertinnen und Experten im Bereich von geschlechsbezogener Jugendarbeit durchgeführt._Die Teilnehmenden haben sich über den Austausch von Erfahrungen und Konzepten einen Überblick zum Stand geschlechtsbezogener Jugendarbeit in Europa verschafft. Im Hinblick auf das neuen Programm „Jugend in Aktion“ sowie das Europäische Jahr der Chancengleicheit 2007 der Europäischen Kommission wurde eine gemeinsame Strategie zur gender-Arbeit erarbeitet. Diese beinhaltete die Formulierung von Zielen auf praktischer wie politischer Ebene sowie die Vernetzung der Akteure mit besonderem Fokus auf „queer-youthwork“ in Europa. Insgesamt 15 Folgeaktivitäten wurden verabredet. Umrahmt wurde das 4-tägige Programm von theoretischen inputs internationaler Experten.
| Projektort und -zeit: |
Bonn , Sep 06 |
| Auftraggeber: |
Institut für angewandte Kommunikationsforschung in der Außerschulischen Bildung IKAB - Bildungswerk |
"Expertenpanel ""Kinder früher fördern"""Telefoninterviews von 80 Stakeholdern bei Regierungseinrichtungen auf Lands- und Bundesebene und den Spitzenverbänden "Die Bertelsmann Stiftung hat 2003 das Projekt ""Kinder früher fördern"" mit dem Leitgedanken gestartet, dass Kinder ihre Persönlichkeit und Fähigkeiten optimal entfalten können. UNIVATION wurde mit der Evaluation des Projektes beauftragt. Als eine Teilerhebung wurde Ende 2005 eine erste Befragung politisch-strategischer und fachlicher Stakeholder im Feld der frühkindlichen Bildung (Experten-Panel `Kinder früher fördern´) durchgeführt. Context unterstützte den Auftragnehmer UNIVATION mit der Durchführung und Transkription von ca. 80 telefonisch durchgeführten Leitfadeninterviews."
| Projektort und -zeit: |
bundesweit, Okt.-Nov. 2005 |
| Auftraggeber: |  |
UNIVATION - Institut für Evaluatin, Dr. Wolfgang Beywl and associates |
Evaluationsplanung Fortbildungen der Hauptabteilung Schule
| Projektort und -zeit: |
, Seit November 2009 |
| Auftraggeber: |
Abteilung Schulische Religionspädgogik im Generalvikariat des Erzbistums Köln |
Lehrauftrag „Managing Diversity und kulturelle Kompetenzen“
Im Masterstudiengang Sport ist im dritten Semester die Pflichtveranstatlung „Managing Diversity und kulturelle Kompetenzen“ vorgesehen. In Form einer Kompaktphase werden hier theoretische Inputs mit Interaktionsübungen und Felderfahrungen der Studierenden zu einem ganzheitlichen Lernerlebnis verknüpft.
| Projektort und -zeit: |
Köln , seit WS 2008/09 |
| Auftraggeber: |
Deutsche Sporthochschule Köln |
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