|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Internationaler Workshop „Integration through sport - Intercultural Sports“Internationaler workshop für im Sport tätige Multiplikatoren aus ganz Europa zu interkultureller Kompetenz und zur Integration von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Sport. Seit 2005 führt context im Auftrag des Deutschen Olympischen Sport Bundes (DOSB) regelmäßig die Fortbildung „Sport interkulturell“ bundesweit in allen 17 Landessportbünden durch. Die Fortbildung ist sowohl von Teilnehmenden mit und ohne Migrationshintergrund als auch in einer begleitenden Evaluation als positiv und erfolgreich bewertet worden. Daher soll das Konzept auf europäischer Ebene verbreitet werden. Zu diesem workshop sind 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa dazu eingeladen, interkulturelle Erfahrungen zu machen und sich über die Situation in ihren Ländern hinsichtlich der Integration durch Sport auszutauschen.
Integrationsworkshops für Führungskräfte in KommunenCo-Moderation bei einem zweitägigen Workshop zur Unterstützung der relevanten Akteure im Kreis Höxter und der Stadt Krefeld bei der Erarbeitung einer Integrationsstrategie Das Thema „Integration von Zuwanderern“ ist eine zentrale Herausforderung für die Zukunftsfähigkeit der Städte und Gemeinden in Deutschland. Während der zweitägigen Integrationsworkshops, die im Rahmen von Entscheidertreffen vor- und nachbereitet wurden, haben wir die zielgerichtete Gestaltung dieses Prozesses begleitet. Kommunale Entscheider aus Rat und Verwaltung sowie kommunalpolitisch aktive Menschen mit Migrationshintergrund wurden bei der Erarbeitung einer Integrationsstrategie konkret unterstützt. Im Rahmen einer Bestandsaufnahme konnten erfolgreiche Handlungsansätze entwickelt und nachhaltige Dialogstrukturen ermöglicht werden.
Überzeugende Projektkonzepte und ProjektanträgeIn einem Seminar wurden Antragsteller von Projekten sozialer Arbeit zur Erhöhung ihrer Kompetenzen bei der Konzepterstellung und Antragstellung geschult. Ausgangslage dieses Seminars war der Bedarf nach qualitativ höherwertigeren Projektanträgen im Bereich sozialer Arbeit mit dem Ziel der erfolgreicheren Mittelakquirierung aus unterschiedlichen Fördertöpfen. Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung erarbeiteten die Teilnehmenden schrittweise konkrete Projektkonzepte von der Ausgangslage über die Zielformulierung und deren Umsetzung bis zur Evaluation. Ergänzt wurde diese praxisnahe Arbeit durch theoretische inputs und den Austausch über zentrale Fragen bei der Antragstellung und formulierung. Der Praxisbezug des Seminars hatte hohe Relevanz für die Alltagsrealität der Teilnehmenden. Positiv wurde bei der Evaluation auch die Einübung von Perspektivwechseln durch Einnahme unterschiedlicher Rollen und die Nutzung von kollegialer Beratung bei der Konzept- und Antragstellung bewertet.
Interkultureller Dialog in Arbeit und GesundheitImpulsvortrag zu interkultureller Kompetenz im Gesundheitsbereich; Im Rahmen der "8. Training und Innovation" der BGAG wurden über 50 internationale Fachkräfte im Bereich Bildung und Ausbildung, Arbeit und Gesundheit aus Unternehmen und Bildungseinrichtungen eingeladen. Der Fachvortrag stellte das von context entwickelte Trainingskonzept „Sport interkulturell“ vor, welches für den DOSB (DeutscherOlympiaSportBund) im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“ bundesweit durchgeführt wird. Der Transfer der über 4 Jahre gesammelten Erfahrungen aus der Sportpraxis zum Bereich Arbeit und Gesundheit wurde hergestellt und Handlungsempfehlungen wurden erarbeitet. Der folgende Workshop knüpfte nahtlos an den Vortrag an und ermöglichte den Experten, die Umsetzung interkultureller Sensibilisierung exemplarisch und ‚hautnah’ aus der Teilnehmendenperspektive zu erfahren. Interaktive Übungen förderten eine intensive, persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Kulturverständnis, was von den Teilnehmenden als gelungene Komplettierung zum theoretischen Teil der Gesamtveranstaltung begrüßt wurde.
Sprachförderung von Kindern und JugendlichenEvaluation der Nutzung der Kinder- und Jugendbibliothek in Solingen; Vernetzung der Akteure im Feld der Sprachförderung und Jugendarbeit Durch die zentrale Lage der Stadtbibliothek Solingen ist es gelungen einen sehr niederschwelligen Zugang gerade für die Kinder- und Jugendbibliothek zu erreichen. Viele Kinder und Jugendliche aus dem von hoher Arbeitlosigkeit und niederigem sozialen Status geprägten Stadtbezirk Innenstadt verbringen hier ihre freie Zeit, z.T. ohne die Medienangebote der Bibliothek direkt zu nutzen. Durch eine teilnehmende Beobachtung und Kundenbefragung werden Besucher/innenverhalten, Sprachverhalten, Interaktion mit den Mitarbeiter/innen, Herkunft und Motivation der Kinder und Jugendlichen erhoben. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse wird zur Verbesserung der Sprachförderung in Solingen die Vernetzung der Jugendförderung, der Schulen, der RAA und der Bibliothek durch einem Beratungsprozess unterstützt.
Trainer/innen-Treffvon Trainern und Trainerinnen im Programm JUGEND IN AKTION Dieses erste Treffen von Trainern und Trainerinnen, die aktiv im Programm JUGEND/Jugend in Aktion in Deutschland arbeiten wurde von Dirk Adams und Ansgar Bueter-Menke initiiert und moderiert. Es basierte auf dem großen Bedarf an Vernetzung und Austausch der in den unterschiedlichsten Bereichen des Programms tätigen Trainer/innen. Dabei ging es um Entwicklungen im Bereich Trainings, Valorisierung von Trainingskursen und Anerkennung Nicht-formalen Lernens sowie die Qualifizierung von Trainer/innen.
Kommunikationstraining für JugendlicheTraining zu verbaler- nonverbaler und schriftlicher Kommunikation als Heranführung an Bewerbungssituationen Der Verein "Veedel e.V." engagiert sich in Köln Ostheim mit verschiedenen offenen Angeboten für Kinder und Jugendliche des Quatiers "Gernsmheimerstr.". Die dort lebenden Jugendlichen sind zu 90% Kinder oder Enkel von nach Deutschland und Köln eingewanderten Eltern. Das Bildungsniveau ist vergleichsweise niedrig, die Arbeitslosigkeit hoch und die Aussichten auf eine Ausbildung gering. An zwei Tagen wurde in einem externen Bildungshaus ein Kommunikationstrining durchgeführt. Die Jugendlichen im Alter von 15-17 Jahren lernten, zwischen umgangssprachlicher und formaler Kommunikation zu unterscheiden. Anhand von Beispielen wurden die Unterschiede von schriftlicher, telefonischer, SMS-, E-Mail und direkter mündlicher Kommunikation analysiert. In kurzen Präsentation übten die Jugendlichen, ihre Sprache und Körpersprache angemessen einzusetzen.
Jugendarbeit: all different all equalEin Seminar zur Förderung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Jugendarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden Dieses Seminar wurde von Dirk Adams und Kees Hoogendoorn inhaltlich und organisatorisch vorbereiteitet und durchgeführt. Es richtete sich an Jugendbetreuer und Fachreferenten für Jugendarbeit von Gemeinden. Im Mittelpunkt standen der Wissens- und Erfahrungsaustausch und die Netzwerkbildung.
Kooperation von Kita und Schule bei Delfin4Evaluation der Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen im Rahmen der erstmaligen Durchführung der Sprachstandserhebung zwei Jahre vor der Einschulung in NRW. Für die Organisation, Durchführung und Auswertung des Testverfahrens sowie die fachliche Weiterbildung mussten Schule und Elementarbereich intensiv, in großem Umfang und unter Zeitdruck miteinander kooperieren. Die Ergebnisse wurden jeweils aufbereitet beim Zuwanderer- und Integrationsrat, dem Ausschuss für Schule und Weiterbilung, dem Schulausschuss der Stadt Solingen und der für Kita und Grundschulen gemeinsamen Fachtagung "Brückenschlag" präsentiert. Verweis Abschulssbericht.
Spielen interkulturellIn diesem von uns entwickelten Seminarkonzept für Übungsleiter und Funktionäre in Sportvereinen ging es um den Einsatz von Spielen in interkulturellen Zusammenhängen mit dem Ziel der Integrationsförderung. Im Wechsel aus praktischer Erprobung und Reflexion wurden die Themen interkulturelles Lernen und Spielpädagogik (Rolle der Leitung, unterschiedliche Spielformen und deren Zielsetzung) thematisiert und wie diese zielgruppengerecht im Verein angewendet werden können.
Förderung von Unternehmerinnen und Unternehmern mit Zuwanderungsgeschichte im Kreis Dürenim Rahmen des KOMM-IN Projektes 2007/2008 im Kreis Düren Dieses Projekt mit bis zu 10 verschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu managen und zu steuern war Aufgabe von Dirk Adams. Hierzu gehörte die
Geschlechtersensible KonferenzbeobachtungBeobchatung und tagesaktuelles feedback an die Bundesversammlung des BDKJ Auf der jährlichen Bundesversammlung des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) diskutieren und entscheiden mehr als einhundert Delegierte über die Entwicklung des Dachverbandes katholischer Jugendarbeit in Deutschland. Geschlechtergerechtigkeit und gender mainstreaming sind dabei wichtige Querschnittsthemen. In einer durchgängigen Beobachtung wurde das Redeverhalten von Männern und Frauen quantitativ (wie oft, wie lange, wie viele verschiedene) und qualitativ (welche Art von Beiträgen) untersucht und den Teilnehmenden der Konferenz tagesaktuell gespiegelt. Die Ergebnisse weisen signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede des Diskussionsverhaltens auf.
Evaluation zu Ausbildungsbiographien von Integrationsteilnehmer/innenim Rahmen des KOMM-IN Projektes 2006/2007 im Kreis Düren Dirk Adams interviewte 20 Teilnehmer/innen von Integrationskursen im Kreis Düren, 10 Teilnehmer/innen, die den Kurs erfolgreich abgeschlossen hatten und 10, die ihn abgebrochen hatten. Erkenntnisinteresse waren Bedingungen und Begründungen von Erfolg und Scheitern aus Sicht der Teilnehmer/innen.
Evaluation der Migrantenselbstorganisationen
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Projektort und -zeit: | Paderborn, Okt. 2006 - Jan. 2007 | |
| Auftraggerber: | ![]() |
Institut für soziale Innovation |
context unterstützte das Institut für soziale Innovation im Rahmen einer summativen Prozess-Evaluation. Anno Kluß und Katja Feld führten insgesamt 11 Interviews mit Projekt-Akteuren und erstellten eine Dokumentenanalyse. Mit Hilfe der Auswertungsergebnisse erstellten Sie ein ein Prozess-Bild und formulierten Handlungsempfehlungen für die Weiterarbeit. In einem Workshop mit Akteuren und Verantwortlichen wurde das Prozessbild und die Handlungsempfehlungen diskutiert und ergänzt. Die Dokumentation erfolgte in drei Versionen: als Management Summary, Handbuch und Studie.
| Projektort und -zeit: | Paderborn, Okt. 2006 - Jan. 2007 | |
| Auftraggerber: | ![]() |
Institut für soziale Innovation |
Internationales Expert/innentreffen im Bereich geschlechtsbezogener Jugendarbeit
In Kooperation mit der deutschen Agentur für das Programm „JUGEND“ und IKAB haben wir ein internationales Treffen von 25 Expertinnen und Experten im Bereich von geschlechsbezogener Jugendarbeit durchgeführt.
Die Teilnehmenden haben sich über den Austausch von Erfahrungen und Konzepten einen Überblick zum Stand geschlechtsbezogener Jugendarbeit in Europa verschafft. Im Hinblick auf das neuen Programm „Jugend in Aktion“ sowie das Europäische Jahr der Chancengleicheit 2007 der Europäischen Kommission wurde eine gemeinsame Strategie zur gender-Arbeit erarbeitet. Diese beinhaltete die Formulierung von Zielen auf praktischer wie politischer Ebene sowie die Vernetzung der Akteure mit besonderem Fokus auf „queer-youthwork“ in Europa. Insgesamt 15 Folgeaktivitäten wurden verabredet. Umrahmt wurde das 4-tägige Programm von theoretischen inputs internationaler Experten.
| Projektort und -zeit: | Bonn, Sept 2006 | |
| Auftraggerber: | Institut für angewandte Kommunikationsforschung in der Außerschulischen Bildung IKAB - Bildungswerk |
|
| Kooperation: | ![]() |
JUGEND für Europa, Deutsche Nationalagentur für das EU-Programm "JUGEND in AKtion" |
im Rahmen des KOMM-IN Projektes der Stadt Hilden
Im Rahmen einer Interviewstudie sammelte Dirk Adams Aussagen von insgesamt 40 Akteuren (Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen, Vertreter von Sprachkursträgern, Vertreter/innen des Gesundheitsamt) im Handlungsfeld Sprachförderung zu Potenzialen und Entwicklungspotentialen, führte eine Dokumentenanalyse durch, erstellte einen Auswertungsbericht und stellte diesen in einem Workshop den Akteuren vor. Erkenntnisleitende Fragestellung waren Erfahrungen, Einschätzungen und Ideen zu Abstimmungen auf konzeptioneller Ebene.
| Projektort und -zeit: | Paderborn, Aug. 2006 - Jan. 2007 | |
| Auftraggerber: | ![]() |
Institut für soziale Innovation |
Evaluation der Kooperation zwischen Sprachkursträgern, Migrationserstberatungsstellen und Ausländer- und Integrationsbüro
Im Rahmen der „KOMM IN“ Förderung des Landes NRW verfolgte die Evaluation den Zweck, das Netzwerk der an Sprach- und Integrationskursen beteiligten Akteure zu untersuchen.
Als interaktiv angelegte und nutzenfokussierte Monitoring Evaluation galt es, die Untersuchung an den Nutzungsinteressen der Auftraggebenden und Beteiligten auszurichten.
Die Untersuchung startete mit einem Auftaktworkshop, in dem Erwartungen und Fragestellungen für die Evaluation geklärt wurden. Auf dieser Grundlage wurde in einer qualitativen Erhebung die Einschätzungen von insgesamt 51 Personen zusammen getragen. Durch Clusterung der Fragestellungen ergaben sich die sechs Themenfelder:
A Angebot und Teilnahme an Integrationskursen
B Vernetzung zwischen den Akteuren
C Rahmenbedingungen
D Informiertheit der Zielgruppe
E Zugang/Motivation
F Erfolg/Zertifizierung
Im Präsentationsworkshop, wurden gemeinsame Schlussfolgerungen gezogen und die nächsten Schritte geplant.
| Projektort und -zeit: | Solingen, Aug.-Nov. 2006 | |
| Auftraggerber: | ![]() |
Integrationsbeauftragte sowie Ausländer- und Integrationsbüro der Stadt Solingen |
Telefoninterviews von 80 Stakeholdern bei Regierungseinrichtungen auf Lands- und Bundesebene und den Spitzenverbänden
Die Bertelsmann Stiftung hat 2003 das Projekt "Kinder früher fördern" mit dem Leitgedanken gestartet, dass Kinder ihre Persönlichkeit und Fähigkeiten optimal entfalten können. UNIVATION wurde mit der Evaluation des Projektes beauftragt. Als eine Teilerhebung wurde Ende 2005 eine erste Befragung politisch-strategischer und fachlicher Stakeholder im Feld der frühkindlichen Bildung (Experten-Panel `Kinder früher fördern´) durchgeführt. Context unterstützte den Auftragnehmer UNIVATION mit der Durchführung und Transkription von ca. 80 telefonisch durchgeführten Leitfadeninterviews.
| Projektort und -zeit: | Okt.-Nov. 2005 | |
| Auftraggerber: | ![]() |
UNIVATION - Institut für Evaluatin, Dr. Wolfgang Beywl and associates |