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Kontextsensible Beratung zu gestalten bedeutet für uns
- den personen- (Mitarbeiter/-innen) ebenso wie den organisationsbezogenen Blick (System Einrichtung/Unternehmen) einzunehmen
- Machtkategorien (Sprache, ‚Gender‘, Status, Hierarchie) zu berücksichtigen
- Teilnehmende zu unterstützen, ihr Tätigkeitsumfeld aktiv zu beeinflussen und Zugangsbarrieren für andere zu beseitigen
- Selbstreflexion und kommunikativen Kompetenzen zu stärken, damit Begegnungssituation positiv umgestaltet werden können
So können Veränderungen, die sich im Beratungsprozess ergeben, aussehen:
- vom Blick auf die ‚andere‘ Kultur
zum Blick auf den eigenen Kontext
- von der Opferrolle (=Schuld & fehlerhaftes Verhalten liegt bei den anderen)
zur Übernahme von Verantwortung für Situation
- vom Interkulturellen Lernen
zur Konfliktbearbeitung und Kommunikation
- vom Recht haben wollen
zum ‚glücklich‘ werden
- von der Verbesserung, die von außen kommen muss,
zur eigenen Gestaltung äußerer Bedingungen
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